5. Der Werbeetat

 

Die Budgetvorstellungen sind von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. Eine Faustformel besagt, dass maximal 10% des Umsatzes in Marketingmaßnahmen fließen sollen. Insbesondere für Neugründungen oder neue Produktlinien kann diese Formel aber schwerlich herangezogen werden.

Gerade junge Unternehmen verwenden oftmals einen sehr großen Teil ihres Startkapitals für Werbemaßnahmen. Hier ist das sicher sinnvoll, da der richtige Kanal meist erst gefunden werden muss.

Traditionsunternehmen tun sich dagegen oft schwer, Geld in Marketingmaßnahmen zu investieren. Hier besteht meist ein gewachsener Kundenstamm und die Umsätze sind relativ stabil.

Es ist wichtig, das Budget klar einzugrenzen und vor allem sinnvoll einzusetzen. Je nach Mediengattung reicht schon ein kleineres Budget aus, um die Zielgruppe zu erreichen. 

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